Mit einem Partyzelt die Umsätze ankurbeln

Wer dem Schlechtwetter in seinem Restaurant den Kampf ansagen oder die Freiluftsaison um ein paar Wochen verlängern möchte, kann sich dafür ein Partyzelt in seinem Garten oder auf der Terrasse aufstellen. Das bietet darüber hinaus auch die Möglichkeit, externe Events wetterunabhängig durchführen zu können. Doch nicht jedes Billigzelt ist dabei für die professionelle Gastro geeignet. Deshalb sollte bei der Auswahl eines Zelts vor allem auf die folgenden Faktoren geachtet werden.

Fertigzelt oder Eigenkonstruktion?

Eine Eigenkonstruktion hat den Vorteil, dass die Abmessungen genau auf den vorhandenen Platz abgestimmt werden können. Demgegenüber steht der hohe Aufwand. Nicht jeder Gastronom hat beispielsweise die Muße, sich damit auseinanderzusetzen, welche Systemprofile er für das Gerüst verwenden sollte.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Anbieter von professionellen Partyzelten. Der große Vorteil dabei ist, dass im Falle einer Beschädigung auch einzelne Bauteile nachgekauft und nicht sofort das komplette Zelt entsorgt werden muss.

Systemprofile

Partyzelt: Auf diese Faktoren kommt es beim Kauf an

Das wichtigste Kaufkriterium ist selbstverständlich die Größe des Partyzelts. Der vorhandene Raum sollte dabei nach Möglichkeit weitestgehend ausgenutzt werden, damit so viele Gäste wie möglich im Zelt unterkommen können.

Eine wichtige Rolle spielt in weiterer Folge vor allem das Material der Plane. PVC-Zelte sind deutlich robuster und langlebiger als andere Produkte. Die Plane für die Überdachung ist dabei in etwa vergleichbar mit der eines LKWs und dementsprechend wetterfest. Das Material ist zudem feuerhemmend und hält auch dem einen oder anderen Hagel stand.

Der einzige Grund, sich für ein anderes Material zu entscheiden, ist das Gewicht. Vor allem, wenn das Zelt für Events eingesetzt werden soll, sind die leichteren PE-Zelte eine sinnvolle Alternative.

Wenn die Zelte öfter für einen Außeneinsatz genützt werden, sollte darüber hinaus darauf geachtet werden, dass sich diese einfach aufbauen lassen. Sonst ist im Sommer bereits vor dem Start des Events der erste Schweißausbruch garantiert.

Wird der Pavillon hingegen immer nur am gleichen Standort verwendet, spielt vor allem die hohe Stabilität eine wichtige Rolle. Wichtig ist es, sich im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, wie das Zelt dauerhaft befestigt werden soll. Das mitgelieferte Material reicht dafür oftmals nicht aus. Für hohe Standfestigkeit können unter anderem sandgefüllte Eimer sorgen.

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