5 Tipps zum Aufbau Ihres Food Business

Casino 25 FreispieleEssen und Trinken hält Leib und Seele zusammen – alle kennen dieses Credo. Einfach gemütlich im Restaurant mit Freunden sitzen ist für viele Entspannung. Was für einen Abend nach betonter Leichtigkeit aussieht, ist hinter den Kulissen eine Mammutaufgabe. Bevor das eigene Food Business wie ein Schweizer Uhrwerk läuft, müssen Gründer und Gastronomen viel Zeit in die Hand nehmen und werden Nerven wie Drahtseile brauchen. Wie lässt sich das eigene Food Business aufbauen? Was es auf jeden Fall braucht, ist die richtige Finanzierung. Anders als einfach im Online Casino 25 Freispiele ohne Einzahlung abzustauben, kann Erfolg mit dem Food Business nur auf gründlicher Planung ruhen.

Tipp Nr. 1: Das richtige Konzept

Wer nichts wird, wird Wirt – hat vielleicht vor 20 Jahren oder 30 Jahren funktioniert. Wer heute ein Food Business aufbaut, braucht hohe Ansprüche an sich selbst. Vor allem geht es nicht ohne ein vernünftiges Konzept. Einfach ein paar Schnitzel in die Pfanne hauen – funktioniert schon lange nicht mehr. Wer heute ins Restaurant geht, hat einen gewissen Anspruch. Das bedeutet nicht, dass gutbürgerliche Küche – quasi Essen wie bei Oma – nicht mehr funktioniert. Es braucht ein stimmiges Gesamtkonzept. Inzwischen ist die Küche facettenreich und internationaler geworden. Konzept-Gastronomie verschreibt sich komplett – von den Menüs auf der Speisekarten bis zum Design und Ambiente diesem Thema. Wie kann so ein Konzept aussehen? Das Achterbahnrestaurant im sächsischen Dresden oder das Rainforest Café in London sind nur zwei Beispiele. Aber: Sich einfach ein Konzept herauspicken, wird nicht funktionieren. Um das eigene Food Business erfolgreich auf die Beine zu stellen, muss jeder Gründer sein Konzept leben. Nur so lässt sich Authentizität erreichen. Das Konzept gibt am Ende mehr als das Design vor. Hier legt sich jeder Gründer auf die Auswahl der Speisen, den Wareneinsatz und die Zielgruppe fest. Übrigens: Es muss nicht gleich ein riesiges Restaurant sein. Es kann zum Beispiel ein Food Truck sein.

Tipp Nr. 2: Richtig finanzieren

Ohne Kohle kein eigenes Food Business. Hieran wird niemand rütteln. Viele Gründer in anderen Branchen haben das Glück, einen nicht unerheblichen Teil der Kosten erst stemmen zu müssen, „wenn der Laden läuft“. Beim eigenen Food Business sieht die Situation anders aus. Hier ist die finanzielle Last vor der Eröffnung nicht zu unterschätzen. Einen bestehenden Betrieb zu übernehmen, hat einen Vorteil: Die gewachsene Infrastruktur zu nutzen. Gegen eine Ablöse kann im Regelfall auch die Einrichtung samt Küchenequipment übernommen werden. Wo das eigene Food Business komplett neu aufgebaut wird, stecken schon vor der Eröffnung einige tausend – schnell auch zehntausende – Euro im Restaurant oder Food Truck. Und diese müssen finanziert werden. Neben Eigenkapital, welches viele Gründer für die Erfüllung ihres Traums in die Hand nehmen, wird häufig auf Fremdkapital gesetzt. Klar, hier dreht sich zuerst alles um den Bankkredit. Es lohnt sich, den Blick auch mal anders auszurichten. Mitunter lassen sich Förderungen aktivieren. Diese lassen sich als Gründer-Darlehen wie den ERP-Gründerkredit – StartGeld oder Zuschüsse akquirieren. Es lohnt sich, an dieser Stelle auch mal einen Blick über den Tellerrand zu wagen.

Tipp Nr. 3: Die Kalkulation ist alles

Konzept und Location stehen, der Umbau ist in vollem Gang und auch das Marketing läuft – Zeit, sich zurückzulehnen? Nein! Um das eigene Food Business zum Erfolg werden zu lassen, braucht es mehr. Ein Baustein ist und bleibt die richtige Kalkulation. Um was geht es hier genau? Es stehen sich Einnahmen und Ausgaben gegenüber. Und letzterer Posten ist relativ lang. Auf der einen Seite steht natürlich der Wareneinsatz – sprich der Einkauf für die einzelnen Gerichte und alles, was dazu getrunken wird. Richtig kalkulieren heißt, die Balance zwischen Qualität und Kosten zu finden. Tipp: Clevere Food Business-Betreiber stellen die Menükarte so zusammen, dass in vielen Gerichten ähnliche Zutaten verwendet werden. Auf diese Weise wird der Wareneinsatz überschaubar. Kalkulation bedeutet auch, Aspekte wie Miete und Pacht, Steuern oder Gebühren (Stichwort GEMA und GEZ) und Lizenzkosten im Auge zu behalten. Zusätzlich sollte nicht vergessen werden, dass mit dem Food Business auch Geld verdient werden muss. Aus den kalkulierten Einnahmen muss sich der Unternehmerlohn decken lassen.

Tipp Nr. 4: Der Standort ist die halbe Miete

Wer in Immobilien investiert, kennt dieses Motto: Lage, Lage, Lage. Auch beim Aufbau des eigenen Food Business ist der Standortfaktor entscheidend. Wer es schafft, sich eine A-Lage zu sichern, muss sich über das Thema Laufkundschaft kaum noch Gedanken zu machen. Liegt das Food Business abgelegen, wird das Ganze schon sehr viel schwieriger. Ob die Kalkulation aufgeht, hängt letztlich davon ab, ob genug zahlende Gäste ins eigene Food Business kommen. Ist der Standort nicht optimal, fließt mehr Kapital ins Marketing, was zusätzliche Kosten verursacht. Damit verschiebt sich die Kalkulation grundlegend. Leichte Erreichbarkeit ist nur ein Punkt auf der Agenda. Beim Thema Standort muss auch um die Frage gehen, wie die Konkurrenzsituation aussieht. Der Wettbewerb beeinflusst entscheidend, wie gut das Food Business anläuft. Außerdem ist als Aspekt zu berücksichtigen, ob die Räumlichkeiten für das Food Business auch wirklich alle Anforderungen – Stichwort Toilettenpflicht bei Alkoholausschank – erfüllen oder teuer nachgebessert werden muss.

Tipp Nr. 5: An alle Genehmigungen gedacht

Endlich der eigene Chef sein – mit dem Food Business durchstarten, klingt auf den ersten Blick einfach. In der Praxis gibt es den einen oder anderen Stolperstein. Der Ausschank von Alkohol ist ohne die entsprechende Genehmigung schwierig. Es gibt noch eine ganze Reihe anderer Punkte, für welche es eine Genehmigung braucht. Grundvoraussetzung ist natürlich die Anmeldung beim Gewerbeamt. Ein zweiter wichtiger Punkt ist die Ausschankgenehmigung. Ohne diese Konzession ist der Ausschank von Alkohol nicht gestattet. Tipp: Wenn zum Food Business ein Außenbereich gehört, sind zusätzliche Genehmigungen notwendig. Die Sondernutzungserlaubnis und erweiterte Gaststättenerlaubnis kommen schnell auf einen höheren drei- bis vierstelligen Betrag zusammen. Kosten, welche in die Kalkulation zum Food Business einzukalkulieren sind. Ab einer gewissen Größe kann es sogar notwendig werden, eine gesonderte baurechtliche Genehmigung einzuholen. Achtung: Wer im Food Business Musik abspielt oder TV-Programme überträgt, muss unbedingt an die GEMA Anmeldung denken. Wird die Meldepflicht versäumt, kann das Ganze zu einem recht teuren Spaß werden.

 

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