Backen mit CBD Öl: So gelingt es

Dass CBD Öl als reines Nahrungsergänzungsmittel positive Wirkungen auf die Gesundheit hat und seine effektive Wirkung schnell zeigen kann, ist mittlerweile bekannt. Doch auch immer mehr Menschen möchten sich die besondere Wirkung von CBD in ihrem Alltag zunutze machen und Speisen mit dem wundersamen Naturheilmittel verfeinern.


CBD in Lebensmitteln


Der enorme Hype um den Wirkstoff aus der Hanfpflanze hat auch die Lebensmittelindustrie geweckt. Immer mehr Produkte enthalten CBD und können so das Wohlbefinden jeden Tag aufs Neue steigern. Kaugummis und Tees, Gebäck und Getränke, die als wirkungsvoller Zusatz aus den Knabbereien ein heilsames Wundermittel machen, erobern den Markt. Auch als Zutat wird CBD Öl oder auch die Blüten der Hanfpflanzen immer öfter genutzt. In der Küche kann man mit dem Zusatzstoff Cannabidiol ebenso wirkungsvolle Ergebnisse erzielen, doch dazu müssen einige Dinge beachtet werden, denn die Verarbeitung des Rohstoffs CBD ist an einige Bedingungen geknüpft.

Gesundes Gebäck mit der wundersamen Wirkung aus der Hanfpflanze
Kekse, die nicht nur gut schmecken, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden steigern können, sind in jeder Küche der Hit. Zur Verarbeitung können neben dem reinen CBD Öl auch CBD Blüten genutzt werden, die ebenfalls schnell eine wohltuende Wirkung erzielen können.

Die Kekse können nicht nur bei Entzündungen helfen und so sogar Patienten mit Morbus Crohn helfen, weniger Beschwerden zu erleiden. Auch bei Schmerzen zeigen die selbstgebackenen Kekse ihre effektive Wirkung. Ebenso kann Gebäck, dass mit CBD Öl oder Blüten angereichert wurde, entspannend wirken und etwa bei Schlafstörungen helfen. Übrigens brauchen Konsumenten des CBD Gebäcks sich keine Sorgen zu machen, nach dem Genuss der Kekse einen Rausch zu erleben. CBD wirkt nicht psychoaktiv und macht auch niemals süchtig.


So gelingt das Backen mit CBD


Damit das CBD sich entfalten kann und bei der Zubereitung des Gebäcks nichts von seiner Wirkung verliert, muss es zunächst mit einem Fettlöser vermengt werden. Dazu eignen sich Butter oder Margarine, aber auch Hanföl, Mandelbutter oder Kokosöl. Um die Zutaten optimal zu vereinen, sollten sie im Wasserbad zusammengefügt werden. Aber hier dürfen die Temperaturen nie mehr als 60 Grad erreichen, denn sonst gehen wertvollen Terpene in den Pflanzenbestandteilen der CBD Produkte verloren.
Die CBD Butter dient nun zur Weiterverarbeitung des gesunden Gebäcks, doch auch in den nächsten Schritten sollte man unbedingt auf die Temperaturen achten, da die Wirkung des CBDs sonst sprichwörtlich in (heißer) Luft aufgehen könnte.

Die CBD Butter kann nun in einem klassischen Keksrezept, aber auch beim Kochen normaler Gerichte verwendet werden. Von knusprigen Keksen über Schokopralinen bis hin zu nussigen Nudelsaucen können mit hochwertigem CBD verfeinert werden.

Vorsicht ist geboten vor dem intensiven Eigengeschmack des Hanfprodukts, das nicht für jeden Geschmack geeignet ist. CBD hat einen Geschmack der an Nüsse, Gras oder Erde erinnert. Je nach CBD Gehalt, Trägeröl und Produktart kann der Geschmack variieren. Wem der Geschmack zu intensiv ist, kann man ihn mit einem anderen Aroma etwas überdecken.


Langsam an die Wirkung heranwagen


Wer erstmals mit CBD Öl oder CBD Blüten oder auch CBD Kristallen backt, sollte sich erst mit einer geringen Dosis des Naturheilmittels an die Wirkung herantasten. Jeder reagiert anders auf die effektive Wirkung des Hanfprodukts. Hobbyköche sollten zunächst eher wenige Tropfen bei der Zubereitung verwenden und die Anzahl der CBD Tropfen dann beim nächsten Mal steigern.
3 bis 5 Tropfen eines Öls mit einem CBD Gehalt von 8% können im gesunden Gebäck schon eine gute Wirkung auf das Wohlbefinden erzielen.

Foto: ©  viennetta14 /adobe.com

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