Wie sieht die Gastronomie 4.0 aus?

Die Digitalisierung spielt mittlerweile in vielen Lebensbereichen eine wichtige Rolle und macht auch bei der Arbeit nicht halt: Immer mehr Unternehmen implementieren neue Software, passen Arbeitsabläufe an oder stellen immer mehr auf digitale Angebote für Kunden um. Mit dem Thema Digitalisierung hinkt gerade im Gastgewerbe die Arbeitswelt 4.0 noch hinterher und es gibt viele Möglichkeiten, am Strukturwandel teilzuhaben. Wir zeigen, wie Restaurants es schaffen, doch noch auf diesen Zug voller Chancen aufzuspringen.

professionelle Strategie- und ManagementberatungDigitalisierung in der Gastronomie

Immer komplexer werdende Geschäftsprozesse und die vielen staatlichen Auflagen können dazu führen, dass man den Überblick verliert. Der Einsatz intelligenter Systeme kann nicht nur unangenehme Aufgaben ablegen, Prozesse vereinfachen und optimieren, sondern auch für mehr Umsatz, zufriedenere Kunden und Mitarbeiter sorgen. Aber welche Werkzeuge braucht man wofür?

Gerade heute müssen Sie sich mit dem recht breiten Thema Digitalisierung auseinandersetzen, damit Sie anhand Ihrer Ziele das für Sie beste digitale Setup finden und gleich loslegen können. Dafür müssen Sie wissen, welche Vorteile sie mit sich bringen. Angesichts der Fülle an Anwendungsgebieten und Dienstleistern gehen wir in diesem Artikel auf die Digitalisierung Ihres Backoffices ein, also des administrativen Bereichs, der operative Prozesse beeinflusst und für Gäste nicht einsehbar ist.

Tipps für eine eigene Digitalisierungsstrategie

Die Möglichkeiten, ein Restaurant, Café oder eine Bar digital auszustatten, sind vielfältig und werden vielerorts bereits genutzt: Viele Gastronomen haben während der Corona-Krise ungewollte zusätzliche Zeit genutzt, um beispielsweise in eine Überarbeitung ihrer Website oder eine Erweiterung ihres Internetauftritts zu investieren Social-Media-Aktivitäten. Weitere konkrete Ideen sind:

  • Die Ermöglichung von Onlinereservierungen, was bisher erst von rund 53 Prozent der Betriebe genutzt wird.
  • Der Aufbau eines Online-Shops, wenn spezielle Produkte wie hausgemachte Saucen oder ähnliches verkauft werden soll.
  • Digitale Speisekarten einrichten – das wird erst von rund 33 Prozent der Restaurants verwendet
  • Onlinetastings: Verschicken Sie Probierpakete und machen Sie dadurch Events möglich.
  • Lieferdienste und Take-aways anbieten. Damit sichern Sie sich ein zweites Standbein.
  • Kontaktloses Bezahlen sollte möglich sein – die Zukunft ist schließlich digital.
  • Kunden-, Produkt- und Lieferantendaten auswerten (70 Prozent der Unternehmen analysieren Daten).

Wenn Sie Unterstützung benötigen, sollten Sie sich an eine professionelle Strategie- und Managementberatung wenden, die gemeinsam mit Ihnen einen individuellen Plan erstellt.

Mehr in GastroSzene, Gourmet & Feinschmecker, HoGa, Hotellerie & Resorts
ready2order
Was ist bei einer Registrierkasse für die Gastronomie wichtig zu wissen?

Als Ladenbesitzer muss jeder die gesetzlichen Anforderungen an Kassen erfüllen. Dies zu skizzieren ist oft nicht einfach. Denn seit 2017...

Schließen