Berlin – Österreichische Küche klassisch und verfeinert – dafür steht Tobias Janzen, seit fünf Jahren erfolgreicher Küchenchef im österreichischen Restaurant Jolesch in Berlin-Kreuzberg. Der bekannte Gourmet-Guide Gault Millau hat seine Kochkunst aktuell mit 13 Punkten und einer Haube belohnt. Berühmt ist auch sein Schnitzel, das Restaurant-Papst Heinz Hormann als „Bestes Schnitzel in der Stadt“ bewertete. „Tobias kommt zwar nicht aus Österreich, sondern aus Sachsen-Anhalt. Trotzdem hat er ein sehr gutes Gespür für gutes österreichisches Essen und österreichische Lebensart. Mit seiner traditionellen und modernen österreichischen Küche hat er dazu beigetragen, dass das Jolesch heute eines der bekanntesten österreichischen Lokale in Berlin ist“, sagt Jolesch-Gastgeberin Renate Dengg.
Sein 5-jähriges Jubiläum will Tobias Janzen mit allen seinen Gästen feiern. Wer am Jubiläumstag, den 15. November ins Jolesch zum Essen kommt, bekommt zum Nachtisch einen Grießbrei. „Das ist mein Lieblingsessen aus Kindertagen. Wenn ich mal krank war, kochte meine Mutter immer leckeren Grießbrei. Da ging es mir immer gleich besser“, erzählt Janzen.
Seinen Gästen serviert er den Grießbrei klassisch mit Milch, Grieß und Zucker und verfeinert ihn mit Zimt und Waldbeerengrütze. Janzen: „Ich hab eine kleine Tochter mit gerade mal 6 Monaten. Noch trinkt sie am liebsten Fläschchen, aber ich freue mich schon sehr, wenn ich ihr auch bald meinen Grießbrei kochen kann.“
Tobias Janzen hat seine Ausbildung im Schlosshotel Ingelfingen gemacht. Dann zog es ihn nach Berlin, wo er nach einigen Zwischenstationen im Restaurant Berlin-Sankt Moritz zuletzt als Küchenchef sogar 15 Gault Millau-Punkte erkochte. Am 15. November 2010 ging er als Küchenchef im Jolesch an den Start.
Auf seiner regelmäßig wechselnden Speisekarte finden sich neben dem traditionellen Schnitzel viele andere österreichische Spezialitäten vom Steirischen Vogerlsalat über Tafelspitz bis zum Kaiserschmarren oder WachauerMarillenknödel. Aber auch moderne Kreationen wie Dreierlei vom Lachs, geschmorte Haxe vom Salzwiesen-Lamm, gegrillter Rhabarber, Schokolade und Erdbeeren stehen auf der umfangreichen Karte. Die Zutaten sind alle frisch und kommen von Bauern aus der Berliner Umgebung.
Renate Dengg, Wirtin des Jolesch: „Wir wollen kein überspannter Sterneladen sein, sondern mit qualitativ hochwertiger und kreativer Küche, österreichischem Charme und einem fairem Preis-Leistungs-Verhältnis unsere Gäste überzeugen.“
Die Gäste lieben auch die gemütliche Atmosphäre. Das Restaurant Jolesch erinnert ein bisschen an ein gemütliches Wiener Kaffeehaus. Und an kalten Wintertagen sorgt der Kamin für romantisches Wohlbehagen. Beliebt ist auch die Weinstube, wo die Gäste umringt von Weinregalen die Kochkunst von Tobias Janzen genießen können. Einmal die Woche wird dort ein spezielles Gourmet-Menü angeboten.
Zudem ist das Jolesch für Fans österreichischer Weine eine wahre Fundgrube. Nahezu 400 österreichische Weine warten auf ihre Verkostung. Die Weine gibt’s nicht nur im Restaurant, sondern auch im Weinladen zu kaufen. Auf Grund seiner großen Auswahl ist er sicher der größte österreichische Weinladen in der Hauptstadt. Selbstverständlich werden dort auch edle Tröpfchen der bekannten Spitzenweingüter wie Prieler oder Jamek aber auch viele Neuentdeckungen angeboten. Außerdem verlocken rund 100 köstliche österreichische Brände u. a. von Guglhof, Reisetbauer, Gölles und Freihof.
Süßes Highlight im gastronomischen Repertoire ist die Jolesch-Torte – eine Schokoladenvariation mit Kürbiskernkuchen, die der berühmten „Sachertorte“ schon jetzt mächtig Konkurrenz macht. Ähnlich wie die Weine, kann auch die Jolesch-Torte im Jolesch-Shop bestellt werden, so dass man sich die Spezialität auch nach Hause schicken lassen kann.
www.jolesch.de
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