5 Tipps für das perfekte Messe Catering

Messen sind anstrengende Anlässe, sowohl für den Besucher als auch für den Aussteller. Umso wichtiger ist es, dass alle eine Verpflegung serviert bekommen, die nicht nur abwechslungsreich, sondern auch stärkend und nicht zu schwer ist. Wenn Sie diese 5 Tipps beachten, können Sie mit Ihrem Catering einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

1. Der Gast ist König

Achten Sie bei Ihrem Messe Catering darauf, dass der Gast sich jederzeit wahrgenommen fühlt. Wer Flaschen mit Kronkorken anbietet, sollte auch den passenden Flaschenöffner bereitlegen. Auch auf Kleinigkeiten wie stets aufgefüllte und ordentliche Servietten sollten Sie ein Auge haben. Bedenken Sie aber auch: Der Aussteller möchte sich nicht mit dem Catering beschäftigen müssen. Achten Sie also darauf, dass erfahrenes Personal bereitsteht, um den Gast im Zweifelsfall unterstützen zu können. Auch eine stets ordentliche Präsentation der Speisen sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

2. Frische für eine gute Performance

Sowohl für Besucher als auch für Aussteller ist eine Messe ein wahrer Marathon. Wer sich auch nach Stunden in der bekannten Messeluft konzentrieren und gute Ergebnisse erzielen möchte, braucht die entsprechenden Lebensmittel. Nusskomponenten, gesunde Fette, aber auch Power-Food, vielleicht ein paar Smoothies sorgen dafür, dass sich Ihre Gäste stets fit und gesund fühlen.

Auch die Speisen sollten zu jedem Zeitpunkt einen frischen Eindruck hinterlassen. Auch hier ist wieder kompetentes Personal gefragt, das die Speisen zum rechten Zeitpunkt ersetzt.

Darüber hinaus essen viele Menschen inzwischen gern regional und saisonal. Hier können Sie mit besonderen Köstlichkeiten punkten, die die Region, in der die Messe stattfindet, besonders hervorhebt. Verzichten Sie auf die schweren Varianten und sorgen Sie mit leichten Gerichten für eine gute Verpflegung.

3. Verpflegung für den ganzen Tag

Achten Sie darauf, dass Ihre Gäste nicht nur ein paar lieblose Schnittchen präsentiert bekommen. Der Gast von heute möchte den ganzen Tag Speisen bekommen, die zur Tageszeit passen. Nach einer kleinen Frühstücksrunde darf es gerne ein Vormittags-Snack, später ein gutes, aber leichtes Mittagessen, eine kleine Kaffeepause und unter Umständen, je nach Messedauer, sogar noch ein leichtes
Abendessen sein. All das sollte frisch und hochwertig präsentiert sein. Sorgen Sie mit regionalen Spezialitäten dafür, dass sich der Gast immer wieder an Ihren Stand erinnert.

4. Kleinigkeiten, die die Welt bedeuten

Nicht immer muss es das komplette Menü sein. Im Gegenteil: Wer auf einer Messe immer nur kurz Zeit zwischen zwei Meetings hat, wird erfreut sein, wenn Sie ihn mit Fingerfood und kleinen Schälchen oder Gläsern überraschen. Vermeiden Sie sehr fettige Speisen, die schnell tropfen und dann auf Kostümen und Hemden landen. Setzen Sie stattdessen auf leichtes Fingerfood, mit dem sich Ihre Gäste jederzeit auf die Schnelle stärken können. Die Speisen sollten allesamt leicht zu konsumieren sein. Verzichten Sie auf umständliches Besteck, solange es kein Stand ist, an dem sich Ihre Gäste an Tische setzen. Fingerfood muss keinesfalls langweilig sein. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn es um leckere Alternativen zu Suppen, Salaten und umfangreichen Menüs geht.

5. Die Extras machen den Unterschied

Ein Buffet kennt jeder. Auch das Flying Buffet ist allgemein bekannt. Das reißt allerdings niemand mehr vom sprichwörtlichen Hocker. Vielmehr sind es die kulinarischen Extras, die Ihren Gästen in Erinnerung bleiben. So ein Extra könnte ein Kaffee-Sommelier sein, der Ihre Gäste mit umfangreichem Wissen rund um das koffeinhaltige Getränk begeistert. Ein spezieller Smoothie-Mixer sorgt für einen Frischekick in muffigen Messehallen und bleibt noch lange in Erinnerung. Cocktails müssen nicht immer alkohollastig sein. Inzwischen sind immer mehr alkoholfreie Alternativen auf dem Vormarsch und auch diese sorgen für ein echtes Highlight.

Letztlich können Sie mit genau diesen Extras den Unterschied zwischen Standard-Verpflegung und einem kulinarischen Highlight bilden. Erfragen Sie dazu am besten die Vorlieben des Auftraggebers, um die Firma auch kulinarisch bestmöglich zu präsentieren.

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