To-go-Geschäft – Welche Verpackung für welches Gericht?

Bereits in der Antike war das Prinzip von Speisen zum Mitnehmen in den Städten sehr beliebt, da es für viele Bürger oftmals gar nicht die Möglichkeit gab, selbst etwas zu kochen. Aber auch heute erfreut sich das To-go-Geschäft zunehmender Beliebtheit. Immer mehr Restaurants bieten ein Take-away-Angebot an, um während der Lockdowns ihren Betrieb weiter aufrechtzuerhalten oder ihren Service grundsätzlich zu erweitern. Was sie vor neue Herausforderungen stellt und natürlich Fragen bezüglich der Umsetzung aufwirft.

Die Krux mit der richtigen Verpackung

Wenn Sie sich dazu entschließen, Ihre angebotenen Speisen außer Haus zu liefern oder den Kunden mitzugeben, sollten Sie genau darauf achten, welches Gericht die Reise gut übersteht und welches am Ende postwendend im Müll landet.

Knusprige Pommes sollten Sie zum Beispiel anders verpacken als einen knackigen Salat, da diese durch den eingeschlossenen Dampf schnell matschig und ungenießbar werden. Verwenden Sie hingegen für die Pommes eine Verpackung, die den Dampf entlässt, müssen Sie berücksichtigen, dass das Gericht dadurch schneller kalt wird.

Am besten wählen Sie für das To-go-Geschäft Gerichte von Ihrer Karte aus, die einen längeren Transport in speziellen Gastroverpackungen von LogiPack GeRo gut überstehen. Filets oder Steaks frisch vom Grill sollten zum Beispiel besser direkt in Ihrem Restaurant genossen werden, damit Ihre Gäste keine Einbußen bei der Qualität erfahren.

Umweltfreundlich, preisgünstig oder mit Pfand?

Inzwischen gibt es eine große Auswahl an verschiedensten Verpackungsmaterialien für Ihre Gerichte, denn viele Menschen möchten nicht einfach nur das schnelle Essen, sondern achten inzwischen auch vermehrt auf die Nachhaltigkeit der Verpackung, in der ihr Essen geliefert wird.

Styropor und Alufolie waren gestern – heute gibt es unter anderem Verpackungen aus Papier, Holz, Bio-Kunststoff, Zuckerrohr oder Bambus. Sie können aber auch wiederverwendbare Verpackung mit Pfand einsetzen oder Ihren Kunden anbieten, ihnen die Speisen in mitgebrachten Aufbewahrungsbehältern anzurichten, wobei Sie hier zusätzlich auf die Hygiene achten sollten.

Die Verpackung dem Gericht anpassen

Die Verpackung dient dazu, während des Transports die Speisen zu schützen. Darum sollte sie sorgfältig auf das jeweilige Gericht abgestimmt sein. Eine Suppe oder sehr saftige Speisen sollten Sie zum Beispiel auslaufsicher verpacken. Achten Sie unter anderem bei fettigen Gerichten darauf, dass das Verpackungsmaterial nicht aufgeweicht wird. Bei den bereits oben erwähnten Pommes wählen Sie am besten eine Verpackung mit Luftlöchern, damit der Dampf entweichen kann.

Außerdem sollten Sie die Verpackung der Portionsgröße anpassen, damit das Essen während des Transports nicht durcheinander rutscht. Für Speisen mit mehreren Komponenten bieten sich Boxen oder Schalen mit Unterteilungen an, um alles sicher an seinen Platz zu halten.

Verpackung, die Ihnen und Ihren Kunden die Nutzung erleichtert

Achten Sie bei der Verpackung auch darauf, dass sie einfach zu handhaben ist und Sie sich bei einem schnellen Take-away-Geschäft nicht lange damit aufhalten müssen. Verpackungen mit einfachen Verschlüssen bieten sich hierbei an, die Sie mit einem Etikett oder Ihrem Logo zusätzlich noch versiegeln und absichern können.

Für Kunden, die ihre Speisen unterwegs essen, wählen Sie am besten eine Verpackung, die gut in der Hand liegt und bieten Sie zusätzlich Einwegbesteck und ausreichend Servietten an. Ebenfalls sehr nützlich sind Verpackungen, in der die Speisen noch einmal aufgewärmt werden können.

Foto von stanislav_uvarov@adobe.com

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