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Suppenküche dankt Senioren-Wohnpark für Tausende Portionen

von links: Wolfgang Bilsse (Vorstand Suppenküche), Marc Kupereck (Koch SWP), Jennifer Feldmann (Pflegedienstleiterin SWP), Marina Bojarksi (Suppenküche), Markus Urban (Assistent der Einrichtungsleitung SWP), Helmut Skusa (Suppenküche) / Foto: Marlen Benen
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(Herne, ) Die Herner Suppenküche bedankt sich für Tausende Portionen Eintopf und Suppen: Bei einem Besuch im

von links: Wolfgang Bilsse (Vorstand Suppenküche), Marc Kupereck (Koch SWP), Jennifer Feldmann (Pflegedienstleiterin SWP), Marina Bojarksi (Suppenküche), Markus Urban (Assistent der Einrichtungsleitung SWP), Helmut Skusa (Suppenküche) / Foto: Marlen Benen
von links: Wolfgang Bilsse (Vorstand Suppenküche), Marc Kupereck (Koch SWP), Jennifer Feldmann (Pflegedienstleiterin SWP), Marina Bojarksi (Suppenküche), Markus Urban (Assistent der Einrichtungsleitung SWP), Helmut Skusa (Suppenküche) / Foto: Marlen Benen

Senioren-Wohnpark Koppenbergs Hof sagten Vertreter der Suppenküche dem Koch sowie der Einrichtungsleitung des Seniorenheim einmal persönlich „Dankeschön“ für die regelmäßigen Essenspenden. Seit vier Jahren bereitet die Küche des Wohnparks monatlich einmal einen großen Topf mit einer frischen Mahlzeit für die Suppenküche zu. Dort werden Obdachlose und Bedürftige in ganz Herne versorgt.

„Natürlich führen wir dieses Engagement gerne auch in den kommenden Jahren weiter. Wir freuen uns, mit relativ kleinem Aufwand eine hoffentlich gute Unterstützung sein zu können“, sagt Markus Urban, Assistent der Einrichtungsleitung im Senioren-Wohnpark. Dessen Koch Marc Kupereck bereitet immer am ersten Dienstag im Monat einen riesigen Topf für die Suppenküche zu. Aus den gut 70 Litern werden dann etwa 100 Portionen ausgegeben.

Organisiert wird die Suppenküche vom Verein ambulante Versorgung Wohnungsloser. Dessen Vorstandsmitglied Wolfgang Blisse ist über die Unterstützung aus der Senioren-Einrichtung sehr dankbar. „Für unsere ehrenamtlichen Helfer bedeutet das einen großen Gewinn, wenn Sie nicht selbst kochen müssen. So bleibt Zeit für andere Dinge.“ Der Verein organisiert die Essenausgabe an sechs Tagen die Woche an verschiedenen festen Punkten in Herne.

Staatliche Beihilfe oder öffentliche Zuwendungen erhält die Suppenküche nicht. Sie finanziert sich ausschließlich über Geld- und Sachspenden sowie Mitgliedsbeiträge des Vereins. Ehrenamtliche Mitarbeiter werden stets gesucht und können sich beispielsweise bei der Zubereitung der Lebensmittel, dem Ausfahren des täglichen Eintopfes oder bei der regelmäßigen Grundreinigung engagieren.

Weitere Informationen unter:

www.senioren-wohnpark-koppenbergshof.de