Sachsenhausen abseits der Äppelwoi-Szene

Ab 16. Juli Frankfurts beliebtes Viertel auf neue Art erkunden

Schmackhaftes Sachsenhausen abseits der Äppelwoi-Szene

Schmackhaftes Sachsenhausen abseits der Äppelwoi-Szene


Was für ein himmlischer Genuss. Aber was ist das eigentlich? Und wie schmeckt ein „Pastel de Nata“? Warum heißt das Brückenviertel Brückenviertel, wenn es dort keine Brücken gibt? Diese und weitere Fragen beantwortet auf informative, humorvolle und schmackhafte Weise die neueste Tour von eat-the-world in Frankfurt. Das bekannte Sachsenhausen hat sich das Team ausgesucht, um den Teilnehmern der kulinarisch-kulturellen Stadtteilführung ab Samstag, 16. Juli die unbekannteren, geheimnisvollen Seiten des Stadtviertels näher zu bringen.

Sachsenhausen ist ein Viertel mit vielen Gesichtern. Jeder kennt seine Äppelwoi-Kneipen, viele – über die Grenzen Deutschlands hinaus – seine Museumsmeile. Dreizehn Museen liegen hier nebeneinander. Darunter das Städelmuseum und das Liebighaus. Das prachtvolle Mainufer mit seinen geschichtsträchtigen Gründerzeitvillen und einem atemberaubenden Blick auf die Frankfurter Skyline steht ebenso für den Stadtteil wie eine quirlige Einkaufsmeile mit dem Schweizer Platz als Mittelpunkt, altehrwürdige Kirchen und das „hippe“ Brückenviertel. Hier lebten Kunstprofessor Max Beckmann, Komponist Paul Hindemith, Kabarettist Matthias Beltz. Und hier leben Marika Kilius und Michael Groß. In diesem Sachsenhausen, abseits der Äppelwoi-Kneipen, zeigt eat-the-world kleine, feine Geschäfte und Gastronomiebetriebe, die heimische Produkte, aber auch internationale Spezialitäten anbieten. Auf der Tour erfahren die Teilnehmer auch, wieso der Äppelwoi zum Frankfurter Nationalgetränk wurde. Drei Stunden Informationen, optischer, verbaler und geschmacklicher Art mit sieben köstlichen Kostproben, stehen auf dem Programm. Ob Currywurst mit hausgemachter Soße in einem Kult-Imbiss oder frische Pasta mit Pesto beim Italiener; portugiesisches Gebäck, Senfpröbchen auf Baguettescheiben und zum Schluss eine Kugel Eis aus der Bio-Eismanufaktur – hier ist für Besucher und auch für Einheimische sicher etwas Neues dabei. „Nach der Tour sollen sich unsere Kunden wie Insider fühlen und sich nicht mehr im Mainstream des gastronomischen Überangebots verlieren“, sagt Firmengründerin Elke Freimuth. Sie möchte den Teilnehmern die Geschichten, das Leben, die Kultur der Menschen zeigen, die das Viertel kennzeichnen und mitgestalten. Eine wichtige Rolle spielt dabei, was die Bewohner essen. Deshalb besuchen die Guides mit ihren Gruppen im kulinarischen Teil des Spazierganges vor allem authentische, inhabergeführte Geschäfte und Lokale, die das Leben der Menschen in der Nachbarschaft prägen.

Kulinarisch-kulturelle Tour Frankfurt Sachsenhausen

Buchung: bis 1 Stunde vor Tourbeginn telefonisch unter +49 (0) 30- 206 22 99 90 oder online 
unter www.eat-the-world.com/frankfurt.html
Wann: freitags ab 14 Uhr und samstags ab 11:30 Uhr, Dauer ca. drei Stunden
Preis: 33,- pro Ticket, 16,50 Euro für Kinder bis 12 Jahre

Ansprechpartner für Medienvertreter:
Katrin Buck, eat-the-world
Tel: +49(0)30 – 20 62 29 99 11
eMail: buck@eat-the-world.com
oder
Christiane Sohn
CS Communication PR
Tel.: +49(0)5223 – 65 41 31
eMail: info@cscommunication.de
www.christiane-sohn.de

Herausgeber:
eat-the-world GmbH
Am Sudhaus 2
D-12053 Berlin
Tel.: +49(0)30 – 20 62 29 99-0

www.eat-the-world.com
www.facebook.com/eat.the.world.FoodTours

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