Deutsche lieben Kaffee – So gelingt er am besten

durgol Kaffeestudie

durgol Kaffeestudie: Die Schweizer Barista-Meisterin Emi Fukahori weiß, wie wichtig eine professionelle Entkalkung für guten Kaffee ist.

Ein Sprichwort sagt: “Kaffee und Liebe sind heiß am besten”.

Wie die richtige Brühtemperatur erreicht wird und was sonst noch zu einem perfekten Kaffee dazugehört, zeigt die diesjährige Kaffeestudie von durgol, dem Experten für hochwertige Entkalkungsmittel.

Doch warum trinken die Deutschen Kaffee und wie unterscheiden sich die Gewohnheiten und Vorlieben zu denen der Österreicher und der Schweizer?

– Hochwertige Kaffeebohnen und die richtige Brühtemperatur sind der Schlüssel zum perfekten Kaffee

– Für eine hochwertige Kaffeemaschine gibt jeder Fünfte zwischen 100 und 500 Euro aus

– Mitentscheidend für den Geschmack ist das regelmäßige und richtige Entkalken

– Wenig bekannt ist, dass Haushaltsmittel schaden können

69 Prozent der Deutschen trinken Kaffee, weil er ihnen schmeckt. Neben dem genussvollen Moment muntert er sie zudem auf (45 Prozent), entspannt (36 Prozent) und hebt die Stimmung (27 Prozent). Das ergibt eine repräsentative Studie der Schweizer Traditionsmarke durgol. Für die Zubereitung nutzen 46 Prozent eine Filterkaffeemaschine. Bereits mehr als jeder Dritte (36 Prozent) greift zu einem Kaffeevollautomaten sowie jeder Vierte (25 Prozent) zur Padmaschine, dicht gefolgt von Kapselmaschinen mit 22 Prozent. Espressomaschine (vier Prozent), French Press (fünf Prozent) und Bialetti (sechs Prozent) kommen kaum zum Einsatz. Was den perfekten Kaffee ausmacht, darüber sind sich die Deutschen einig. Die Basis bilden hochwertige Bohnen (95 Prozent) und die richtige Brühtemperatur (94 Prozent), bei der sich die rund 800 Kaffeeöle für ausgereifte und vollmundige Aromen erst richtig entfalten können. Mit 87 Prozent ist sich die Mehrheit der Deutschen darüber einig, dass auch die Qualität der Kaffeemaschine zu den entscheidenden Kriterien für einen perfekten Kaffee zählt. Jedem Fünften (22 Prozent) ist eine hochwertige Kaffeemaschine zwischen 100 und 500 Euro wert. “Allerdings reichen auch die teuerste Kaffeemaschine und die besten Kaffeebohnen alleine nicht aus, um ein ideales Geschmackserlebnis zu kreieren. Als Barista-Expertin weiß ich, dass dieses nur mit einer kalkfreien Maschine erzeugt werden kann”, so die aktuelle Schweizer Barista-Meisterin Emi Fukahori.

Hochwertiger Geschmack und langlebige Geräte durch professionelle Entkalker

Kalk schadet, das ist bekannt. Leitungen verstopfen, Wärme kann nicht optimal übertragen werden und Wasser wird nicht ausreichend aufgeheizt. Folglich bleibt der vollmundige Geschmack aus und der Energieverbrauch steigt. 88 Prozent der Befragten wissen, dass nur eine kalkfreie Maschine guten Kaffee brüht. Erfreulich ist: Fast jeder Dritte (29 Prozent) in Deutschland entkalkt seine Kaffeemaschine monatlich. Dass aber die falsche Reinigung auch schaden kann, wissen die wenigsten. Zwar greifen bereits 47 Prozent auf professionelle Entkalker für Kaffeemaschinen zurück, doch noch immer erfreuen sich Hausmittel wie Essig (26 Prozent) und Zitronensäure (20 Prozent) großer Beliebtheit. Dabei bieten professionelle Entkalker eine mühelose, effiziente und zugleich materialschonende Reinigung. Essighaltige Produkte hinterlassen meist einen unangenehmen Geschmack, lösen Weichmacher aus Kunststoffen und führen dazu, dass Dichtungen spröde werden. Zitronensäurehaltige Produkte können unlösliche Niederschläge bilden, die sich wie ein Schutzfilm über die Kalkablagerungen legen.

Ein Blick zu den Nachbarn: So unterscheiden sich die Vorlieben in der Zubereitungsart

Die DACH-Länder sind sich darüber einig, dass es für den perfekten Kaffeegeschmack neben hochwertigen Bohnen (A: 96 Prozent, CH: 95 Prozent), der richtigen Brühtemperatur (A: 90 Prozent, CH: 90 Prozent) und einer guten Kaffeemaschine (A: 86 Prozent, CH: 87 Prozent) auf die regelmäßige Entkalkung (A: 89 Prozent, CH: 82 Prozent) ankommt. Genau wie hierzulande trinken Österreicher (72 Prozent) und Schweizer (64 Prozent) ihren Kaffee vor allem, weil er ihnen gut schmeckt. Erstaunlich dabei ist, dass in den Nachbarländern das beliebte Getränk deutlich seltener konsumiert wird, weil es wach macht (A: 28 Prozent, CH: 36 Prozent), entspannt (A: 21 Prozent, CH: 17 Prozent) oder die Stimmung hebt (A: 18 Prozent, CH: 16 Prozent). Auch bei der Frage, wie Kaffee zubereitet werden sollte, unterscheiden sich die drei Länder: Während in Deutschland Kaffee meist mit Filterkaffee und Kaffeevollautomaten zubereitet wird, nutzt mehr als jeder zweite Schweizer (56 Prozent) eine Kapselmaschine. Die Österreicher greifen mit 46 Prozent vor allem auf Kaffeevollautomaten zurück. Damit die Geräte langlebig arbeiten und der Kaffee geschmackvoll bleibt, scheint in den Nachbarländern ein ausgeprägteres Bewusstsein für die Vorteile von professionellen Entkalkungsmitteln zu bestehen. Nur selten wird hier auf Essig (A: 17 Prozent, CH: 14 Prozent) und Zitronensäure (A: 12 Prozent, CH: 5 Prozent) zurückgegriffen. In beiden Ländern verwendet mehr als jeder Zweite professionelle Entkalker (A: 57 Prozent, CH: 59 Prozent).

Quelle: Düring AG – durgol

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