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Bio-Wasseruhr: Deutscher Ökolandbau sichert trotz Dürre über 2,7 Milliarden Kubikmeter reines Grundwasser

Der Zählerstand der Bio-Wasseruhr (Bildquelle: @Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.)Neumarkt in der Oberpfalz, 18. August 2026. Die dramatische Trockenheit in Deutschland hält an: Nach dem extremen Dürrejahr 2025 mit Negativ-Rekordwerten im Frühling setzt sich die Niederschlagsarmut im Jahr 2026 bisher nahtlos fort. In dieser akuten Wasserkrise liefert die ökologische Landwirtschaft einen entscheidenden Beitrag zur Rettung unserer heimischen Trinkwasserreserven. Wie die neuesten Daten der digitalen Bio-Wasseruhr der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. belegen, wurden im vergangenen Jahr trotz der massiven Dürre auf deutschen Ökoflächen über 2,7 Milliarden Kubikmeter Wasser geschützt und sauber in die Grundwasserspeicher...
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Wasserkrise: Ökolandwirtschaft schützt über 2,7 Milliarden Kubikmeter Wasser

Die Bio-Wasseruhr (Bildquelle: @Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser)- Bio-Wasseruhr der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeigt Nutzen der Ökolandwirtschaft für den Wasserschutz und die Wasserspeicherung bei Dürre sowie Starkregenereignissen in Deutschland - Metastudie des Thünen Instituts belegt, dass die Regenaufnahme bei ökologisch bewirtschafteten Böden um 137 Prozent höher ist Neumarkt in der Oberpfalz, 9. Oktober 2023. Die deutsche Ökolandwirtschaft hat im Trockenjahr 2022 über 2,7 Milliarden Kubikmeter Wasser geschützt. Dies zeigt die Bio-Wasseruhr der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser auf Basis neuester Daten. Die Bio-Wasseruhr bietet unter www.bio-wasseruhr.de einen schnellen Überblick darüber, was der Ökolandbau für den Wasserschutz erreicht...
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„Wir müssen erhalten, was seit 2.000 Jahren funktioniert“

Klimaforscher Prof. Hans Reiner Schultz erwartet aufgrund der Folgen des Klimawandels grundlegende Veränderungen im Weinbau Der Dekan der Hochschule Geisenheim und Klimaforscher Prof. Dr. Hans Reiner Schultz erwartet aufgrund der Auswirkungen des Klimawandels in den kommenden Jahren grundlegende Veränderungen im Weinbau. Dies erklärte er im Interview mit der Redaktion der europäischen Wein-Plattform wein.plus. "Wir müssen alle Register ziehen, um etwas dort langlebig und nachhaltig zu erhalten, wo es schon seit 2.000 Jahren langlebig und nachhaltig funktioniert. Da müssen Denkmuster geändert werden", forderte Schultz. Er gilt international als einer der wichtigsten...