Brahmi – Das neue Superfood und seine vielfältige Anwendung

Das kleine Brahmi-Kraut weist Blätter auf, die ein wenig an ein grünes Gehirn erinnern. Dies ist besonders erstaunlich, da die Pflanze tatsächlich bereits seit tausenden von Jahren genutzt wird, um die Nervenstärke, die Gedächtnisleistung und die Konzentrationsfähigkeit zu unterstützen. 

Ob bei anspruchsvollen Herausforderungen im Privatleben, im Beruf oder vor einer wichtigen Prüfung: Auf den hochwertigen Brahmi-Extrakt sollte zukünftig nicht mehr verzichtet werden, denn er sorgt sowohl für einen fitten Körper als auch einen wachen Geist. Hier ist die Auswahl an Bacopa Monnieri Brahmi zu finden. 

Das Besondere an Brahmi

Brahmi, welches auch die Bezeichnung Bacopa monnieri trägt, gilt in der Naturheilkunde als sich anpassend, also als adaptogen. Damit ist gemeint, dass die Inhaltsstoffe der Pflanze den Organismus dabei unterstützen, sich in Stresssituationen anzupassen. Die wohltuenden Einflüsse von Brahmi auf die Lernleistung und die kognitiven Fähigkeiten konnten dabei sogar bereits wissenschaftlich belegt werden. 

Offenbar wirkt sich Brahmi besonders positiv auf das zentrale Nervensystem aus und stellt somit ein Nootropikum dar – ein Mittel, welches den Verstand stärkt. Das Anwendungsspektrum des kleinen Krauts gestaltet sich dabei überaus vielseitig. Beschrieben werden seine Auswirkungen als leistungssteigernd und beruhigend, außerdem werden freie Radikale im Organismus dank der enthaltenen Antioxidantien bekämpft. 

Die Inhaltsstoffe von Brahmi

Bekannt ist Brahmi auch unter dem Namen „kleines Fettblatt“. In den Blättern der Pflanze sind auch die Inhaltsstoffe zu finden, die medizinisch besonders interessant sind. 

Zu diesen gehören Alkaloide, wie beispielsweise Brahmin, Saponine Bacosid B und A, Phytosterine, Triterpene und Flavonoide, wie Apigenin und Luteolin. Eine besonders essentielle Rolle für die antioxidative und gedächtnisstärkende Wirkung spielen die sekundären Pflanzenstoffe. 

Die Dosierung von Brahmi

Ein Selbstziehen der Pflanze gestaltet sich nicht unbedingt als einfach. In Pulverform weist Brahmi jedoch einen ziemlich bitteren Geschmack auf, weshalb die bequemste Alternative in der Einnahme in Kapseln besteht, die Brahmi-Extrakt enthalten. Daneben stellt so auch die passende Dosierung keinerlei Problem dar. Allerdings ist es wichtig, dass es sich bei den Produkten tatsächlich um Brahmi-Extrakt handelt und nicht nur um Pflanzen, die unter der Bezeichnung Brahmi verkauft werden. 

Wird die passende Dosierung gewählt, gilt Brahmi als überaus gut verträglich. Empfehlenswert ist es, die Einnahme in Form einer Kur über acht bis zwölf Wochen durchzuführen. Die Einnahme sollte während der Stillzeit oder der Schwangerschaft jedoch im Vorfeld mit einem Arzt abgesprochen werden. 

Brahmi in der Küche

In der deutschen Küche genießt Brahmi keine große Bekanntheit. Die kleinen Blätter weisen einen eher bitteren Geschmack auf, sind damit jedoch ideal als Zutat für Kräuterbutter, -quark und Salate geeignet. Daneben kann der Brahmi-Extrakt auch in Smoothies genutzt oder in Form von Energydrinks erworben werden. 

In Form von getrocknetem Pulver oder frischem Kraut kann Brahmi auch für die Teezubereitung verwendet werden. Dazu muss ein Teelöffel der Brahmiblätter lediglich mit warmem Wasser übergossen und im Anschluss 15 Minuten ziehen gelassen werden. Die Blätter sollten jedoch nicht gekocht werden, da so die wertvollen Wirkstoffe verloren gehen. 

Pirami Ney, eine Butter, die zu therapeutischen Zwecken genutzt wird, ist besonders in Indien beliebt. Neben dem Echtem Galgant und dem Indischen Kalmus, ist in dieser ebenfalls Brahmi-Saft enthalten. Traditionell wird die Pirami Ney verwendet, um Krampfleiden und nervöser Unruhe entgegenzuwirken. Daneben eignet sich die Mischung, um Vergesslichkeit zu reduzieren und das Gedächtnis allgemein zu stärken. 

Foto: ©Von Martina Osmy @adobe.com

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