So „schmeckt“ Inklusion

BODNEGG/ROSENHARZ – Das Weltladencafé Rupp Bodnegg reicht

Anita Rupp (rechts) vom Weltladencafé Rupp Bodnegg serviert zum Tee Dinkelkekse

Anita Rupp (rechts) vom Weltladencafé Rupp Bodnegg serviert zum Tee Dinkelkekse

zum Tee den handgemachten Keks mit besonderen Geschmacksnuancen. Gebacken werden die Kekse in der Gallus-Werkstatt Rosenharz (Stiftung Liebenau) nach einer Idee von Angela Abler-Heilig. Die hauswirtschaftliche Betriebsleiterin entwickelt die Rezepte biologisch, regional und fair gehandelt. Was ganz dem Geschmack der Caféinhaber entspricht.

Innehalten und Tee trinken

Das Weltladencafé in Bodnegg will der Kultur des Teetrinkens mehr Raum geben. Das Teesortiment ist außergewöhnlich und seit Herbst 2015 werden handgemachte Kekse aus der Werkstatt Rosenharz zum Tee gereicht. Die Kekse bestehen aus hochwertigen Zutaten. Hergestellt mit gartenfrischen Kräutern und exotischen Gewürzen wie Kardamom verfeinert, erlauben die raffinierten Dinkelkekse ein außergewöhnliches Genusserlebnis.

Partner finden sich

Die Zusammenarbeit mit der Werkstatt Rosenharz beruht auf einer Idee der Caféinhaber Anita und Ottmar Rupp. Die Geschäftsführung der St. Gallus-Hilfe hat die Nachfrage aus dem Weltladencafé aufgegriffen, richtete für die Kooperation eine Stelle ein und fand in der hauswirtschaftlichen Betriebsleiterin Angela Abler-Heilig eine Fachfrau, der es gelingt, ihre ausgefeilten Rezepturen mit interessierten Beschäftigten der Werkstatt umzusetzen.

Zielorientiert, heimatnah und inklusiv

„Viele innovative Partner ermöglichen uns, die Idee eines Kaffee- und Teehauses zu verwirklichen“, berichten Anita und Ottmar Rupp. „Das Teetrinken ist eine andere Form von Ruhe und Verweilen“, erklärt Künstlerin Margit Hartnagel, die gemeinsam mit Architekt Klaus Pfeifer die Pläne für ein Teehaus entwickelte. So ist auch der Keks zum Tee das Ergebnis einer langfristigen Planung und Ideenfindung der Caféinhaber mit der St. Gallus-Hilfe.

Kekse inspirieren

Das Gebäck wird aus hochwertigen regionalen, biologischen und fair gehandelten Zutaten hergestellt. „Die Kekse sensibilisieren die Geschmackssinne. Ich esse und schmecke, was mir vertraut ist und was hier in der Region wächst.“, so Hartnagel. Wie die Tees aus bunten Blüten und duftenden Blättern sind die Kekse ein Geschmackserlebnis. Anita und Ottmar Rupp haben den hochwertigen Keks gesucht und gefunden. Sie schätzen die Kooperation mit der Werkstatt Rosenharz: „Das Miteinander bekommt eine neue Qualität.“

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Information:

Die Werkstätten der Stiftung Liebenau und ihrer Tochtergesellschaften, der St. Gallus-Hilfe gGmbH und der Liebenau Service GmbH, bilden im Verbund die „Liebenauer Arbeitswelten“(www.liebenauer-arbeitswelten.de).
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Partner finden sich

Die Zusammenarbeit mit der Werkstatt Rosenharz beruht auf einer Idee der Caféinhaber Anita und Ottmar Rupp. Die Geschäftsführung der St. Gallus-Hilfe hat die Nachfrage aus dem Weltladencafé aufgegriffen, richtete für die Kooperation eine Stelle ein und fand in der hauswirtschaftlichen Betriebsleiterin Angela Abler-Heilig eine Fachfrau, der es gelingt, ihre ausgefeilten Rezepturen mit interessierten Beschäftigten der Werkstatt umzusetzen.

Zielorientiert, heimatnah und inklusiv

„Viele innovative Partner ermöglichen uns, die Idee eines Kaffee- und Teehauses zu verwirklichen“, berichten Anita und Ottmar Rupp. „Das Teetrinken ist eine andere Form von Ruhe und Verweilen“, erklärt Künstlerin Margit Hartnagel, die gemeinsam mit Architekt Klaus Pfeifer die Pläne für ein Teehaus entwickelte. So ist auch der Keks zum Tee das Ergebnis einer langfristigen Planung und Ideenfindung der Caféinhaber mit der St. Gallus-Hilfe.

Kekse inspirieren

Das Gebäck wird aus hochwertigen regionalen, biologischen und fair gehandelten Zutaten hergestellt. „Die Kekse sensibilisieren die Geschmackssinne. Ich esse und schmecke, was mir vertraut ist und was hier in der Region wächst.“, so Hartnagel. Wie die Tees aus bunten Blüten und duftenden Blättern sind die Kekse ein Geschmackserlebnis. Anita und Ottmar Rupp haben den hochwertigen Keks gesucht und gefunden. Sie schätzen die Kooperation mit der Werkstatt Rosenharz: „Das Miteinander bekommt eine neue Qualität.“

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Information:

Die Werkstätten der Stiftung Liebenau und ihrer Tochtergesellschaften, der St. Gallus-Hilfe gGmbH und der Liebenau Service GmbH, bilden im Verbund die „Liebenauer Arbeitswelten“(www.liebenauer-arbeitswelten.de).
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Stiftung Liebenau
Abteilung Kommunikation und Marketing
Vera Ruppert, Pressearbeit
Siggenweilerstr. 11
88074 Meckenbeuren
Tel.: 07542 10-1181
vera.ruppert(at)stiftung-liebenau.de

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