Es geht um die Wurst – Bericht Oberfränkische Wirtschaft 03/16

Treffen IHK - Bamberger Wurstmacher PM

BU (Bild „Es geht um die Wurst“) Ihnen ist die „Wurst nicht wurscht“ (v.li.): Marcus Fischer, Vorstand der Anton Fischer Fleischwaren AG aus Bamberg, Kammerpräsident Heribert Trunk, Stv. Hauptgeschäftsführer Wolfram Brehm und Marketing-Vorstand Bernd Herbst.

Oberfranken, die Genussregion – eine größere Vielfalt an Bäckern, Metzgern und Brauereien gibt es nicht. Hier findet jeder etwas nach seinem Geschmack und die „regionalen“ Spezialitäten sind oft sogar ortsbezogen. Bamberg und das Umland der oberfränkischen Domstadt sind ein wahrer Hotspot für leibliche Genüsse, die Zahl der Schmankerl ist schier unüberschaubar. Schon seit 1927 widmet sich die Familie Anton Fischer der Herstellung der fränkischen Klassiker rund um Gelbwurst, Salami und Bierschinken. Die Wurst, klein, lang, rund, dick – es gibt sie in allerlei Variationen, doch am wichtigsten ist nicht ihr Aussehen, sondern der Geschmack. Und hier kommen die Bamberger Wurstmacher ins Spiel, die den Markt aufmerksam verfolgen und sich nicht auf den Traditionen ausruhen.

In den bald 100 Jahren Firmengeschichte wandelte sich des Frankens liebste Brotzeit, und das sind die Wurstwaren, immer wieder, schließlich verändern sich Vorlieben und Geschmäcker. Die Fischers blieben dabei stets am Puls der Zeit und haben sich im letzten Jahr einer besonderen Aufgabe verschrieben: Der Entwicklung einer Wurst ohne Zusatzstoffe. „Es war ein langer Weg, nicht ohne Rückschläge, und er erforderte viele Innovationen“, so Firmenchef Marcus Fischer, „nun aber können wir mit Stolz sagen, dass wir es geschafft haben. Bei uns bekommt der Kunde eine Wurst ohne deklarationspflichtige Zusatzstoffe, gemeinhin als E-Nummern bekannt. Lediglich auf das Pökelsalz kann ein Metzger noch nicht verzichten.“

Mit ihrer neuen Kreation ist die Metzgerei Fischer – die Bamberger Wurstmacher – Vorreiter und am fränkischen Markt und ermöglicht einen besonders unbeschwerten Genuss voller gesunder Gewürze und Vitamine. „Uns ist die Wurst einfach nicht wurscht“, schmunzeln die Ober-Wurstmacher aus der Firma Fischer. Die Fleisch- und Wurstwaren der Wurstmacher aus Bamberg werden auch heute noch ganz handwerklich und täglich frisch am Standort Bamberg hergestellt. Dabei ist aus der Familien-Metzgerei inzwischen ein respektabler Betrieb geworden, die Anton Fischer Fleischwaren AG. Rund 60 Mitarbeiter verarbeiten täglich frisches Fleisch zu fränkischen Spezialitäten.

Presse 03-16 Oberfränkische Wirtschaft

Auszug Oberfränkische Zeitung

„Wir verwenden Fleisch hier aus der oberfränkischen Region und von Herstellern unseres Vertrauens. Die Wurst und Fleischwaren werden mit einer eigenen Fahrzeugflotte rund 200 Kilometer um den Bamberger Dom herum ausgeliefert. Ein speziell organisiertes Kühlspeditionsnetz liefert zuverlässig deutschlandweit über Nacht aus“, so Vorstand Jochen Steiner. Mit den Produkten ohne deklarationspflichtige Zusatzstoffe hat die Anton Fischer Fleischwaren AG auch einen ganz neuen Markt für sich erschlossen. „Wir bekommen viel Interesse nicht nur von Handel und Gastronomie, sondern sehr stark jetzt auch von Krankenhäusern und caritativen Einrichtungen wie z.B. Seniorenheimen. Warum liegt schnell auf der Hand, denn bei immer stärker ausgeprägten Allergien sind unsere Wurstwaren ohne Chemie ein optimaler Mix aus Geschmack und Verträglichkeit“, so Marketing-Vorstand Bernd Herbst.

IHK-Präsident Heribert Trunk zeigte sich bei einem Firmenbesuch beeindruckt von diesem neuen Produkten: „Ich bin stolz, welche Innovationskraft in Oberfranken bei der gesunden Ernährung gerade auch im industriellen Bereich vorhanden ist. Hier wird die Genussregion auch für einen großen Konsumentenkreis in Deutschland erlebbar.“

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